WIR KÜMMERN UNS!

In der kommunalen Abfallwirtschaft herrschen klare Spielregeln. Dies gilt zuallererst für die Kontrolle durch die kommunalpolitischen Gremien, aber auch für den verantwortungsvollen Umgang mit den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger und eine transparente und nachvollziehbare Gebührengestaltung. Auch diese Regeln schaffen einen Mehrwert. Sie signalisieren: Auf die kommunale Abfallwirtschaft ist Verlass, wir nehmen die Anliegen der Kundinnen und Kunden ernst. So entsteht eine vertrauensvolle Basis zur Umsetzung der abfallwirtschaftlichen Ziele.

KUNDENZUFRIEDENHEIT – EINE DAUERAUFGABE


Die kommunalen Unternehmen verstehen sich als moderne regionale Dienstleistungsunternehmen, die für die Bürgerinnen und Bürger da sind. Sie vermitteln mit großem Aufwand Sinn und Zweck der Abfallverwertung und klären über die Möglichkeiten der Abfallvermeidung auf. Praktizierte Beschwerdemanagementsysteme sorgen für die schnelle Behebung von Problemen im täglichen Abfuhrgeschäft.


Kundenzufriedenheit hat in der kommunalen Abfallwirtschaft einen ganz hohen Stellenwert. Durch regelmäßige Umfragen werden die Kundinnen und Kunden nach ihren Verbesserungswünschen und Kritikpunkten gefragt. Denn kommunale Unternehmen sind lernfähig.


GEBÜHRENSTABILITÄT UND GEBÜHRENTRANSPARENZ – ZWEI SEITEN EINER MEDAILLE


Zur Regelverantwortung der kommunalen Abfallwirtschaft gehört auch die Gebührengestaltung. Es muss klar erkennbar sein: Was wird für welche Gebühr geleistet? Wie und was wird verrechnet? Wie setzen sich die Gebühren im Einzelnen zusammen? Bürgerinnen und Bürger sollen schnell und umkompliziert die Zusammenhänge zwischen Gebühr, entstandenen Kosten und Leistungen erkennen können. Die Unternehmen der kommunalen Abfallwirtschaft leisten einen wichtigen Beitrag zur Gebührenstabilität, in- dem sie kostenbewusst wirtschaften und ihre Anlagen und Fahrzeuge optimal auslasten. Auch die Vergütungen im Bereich der Wertstoffsammlungen tragen zur Gebührenstabilität bei.