FÜR DIE REGION: SOZIALE INVESTITIONEN ZAHLEN SICH AUS!

Die kommunalen Unternehmen der Abfallwirtschaft sind verlässliche und verantwortungsbewusste Arbeitgeber, die sich für Beschäftigungssicherheit, soziale Mindeststandards, Aus- und Weiterbildung und Gesundheitsvorsorge einsetzen. Sie schließen in ihrem eigenen Verantwortungsbereich Scheinselbständigkeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung oder „Wanderarbeit“ aus. Die im Jahr 2009 getroffene Vereinbarung zur Festlegung von Mindestlöhnen in der Abfallwirtschaft wird ausdrücklich begrüßt. Die sozialverantwortliche Entgeltgestaltung ist für uns ein wichtiger Beitrag zum Citizen Value. Denn Lohndumping führt nur dazu, dass die Sozialsysteme und die Kommunen zusätzliche Lasten tragen müssen.

UMFASSENDES ENGAGEMENT FÜR DIE AUS- UND WEITERBILDUNG UND DIE GESUNDHEITSVORSORGE

 

Vieles bei der sozialen Gestaltung von Arbeitsplätzen ist heute gesetzlich geregelt. Die hierdurch gesetzten Mindeststandards zu erfüllen, ist für die kommunalen Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Aus sozialer Verantwortung leisten diese jedoch mehr. So wird die Ausbildung junger Menschen über den eigenen Bedarf hinaus angestrebt. Gleichzeitig werden in nennenswertem Umfang ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt und wenn möglich entsprechend ihrer speziellen Erfahrung und Fähigkeiten eingesetzt. Im Bereich des Gesundheits- und Arbeitsschutzes werden zusätzliche präventive Maßnahmen durchgeführt, um mögliche Schäden und Nachteile für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu vermeiden. 

 

Wichtig ist, dass dieses Engagement umfassend erfolgt und langfristig angelegt ist. Nur so können auch dauerhafte Effekte erzielt werden, die zu einer Entlastung der Sozialsysteme und der kommunalen Haushalte führen. Die Bürgerinnen und Bürger können hiervon aber auch direkt profitieren. Arbeitsplatzqualität und Dienstleistungsqualität sind eng miteinander verknüpft. Gute Arbeit führt zu guten Leistungen, von denen alle etwas haben.